7. Zum Johannesevangelium

G. Richter

1. Präsentische und futurische Eschatologie im 4. Evangelium (JE)
1.1 Die drei großen Schichten im JE
1.2 Die Eschatologie der Grundschrift
1.3 Die Eschatologie des Evangelisten
1.4 Die Eschatologie des antidoketistischen Redaktors

2. Zum gemeindebildenden Element in den johanneischen (jhn) Schriften
2.1 Taufe und Glaube an Jesus
2.2 Der prädestinierende Wille Gottes
2.3 Die jeweilige Christologie als Ursache der Entstehung der jhn Gemeinden und ihrer Spaltung

3. Die Deutung des Kreuzestodes Jesu in Jh 13 – 19
3.1 Durch die Lebenshingabe am Kreuz wirkt Jesus nach dem Willen des Vaters das Heil, der Kreuzestod erweist ihn als Messias und Heilbringer
3.2 Die Deutung des Kreuzestodes Jesu aus vorwiegend paränetischem Interesse
3.3 Die Texte der zweiten Gruppe stammen von einer anderen Hand

4. Ergänzungen
4.1 Mein Vater und euer Vater, mein Gott euer Gott (Jh 20,17)
4.2 Tradition und Redaktion in Jh 1,19-34
4.3 Zum sog. Tauftext Jh 3,5
4.4 Blut und Wasser aus der durchbohrten Seite Jesu (Jh 19,34b)
4.5 „Und der Logos ward Fleisch“ (Jh 1,14a)
4.6 Zur sog. Semeia-Quelle (S) des Johannesevangeliums
4.7 Zwei Deutungen der jhn Brotrede (Jh 6,31-58)
4.8 Die Fusswaschung (Jh 13,1-20)
4.9 Die Täuferbefragung als Frage nach der Messianität des Täufers (Jh 1,21)

Der Tod Jesu im Johannes-Evangelium (→s. Text 8)

5. Anhang
5.1 Vergottung Jesu im Johannes-Evangelium?

5.2 Glauben an Jesus – ein Verstoß gegen das zweite Gebot?
5.3 Die john Christologie vor dem Anspruch des Hauptgebotes (Dtn 6,4f)
5.4 Die Offenbarung der Doxa

Literatur